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In Deutschland kommen jährlich circa 25.000 Babies, Kinder, Jugendliche, junge
Erwachene ums Leben durch Frühtod, Totgeburt, plötzlichen Kindstod, Krankheit, Unfall, Suizid oder Gewaltverbrechen. Dabei bleiben verwaiste Eltern und trauernde Geschwister zurück.
Verwaiste Eltern gibt es seit über zwanzig Jahren in Deutschland.
Anfang der 1980er Jahre entstanden auf Initiative von Mechthild Voss-Eiser in
Hamburg die ersten Gruppen für Eltern und Angehörige nach dem Tod eines Kindes. Mittlerweile gibt es circa 350 Gruppen in
Deutschland und 1997 wurde ein Bundesverband Verwaiste Eltern in
Deutschland (VEID) gegründet.
Verwaiste Eltern ist eine weltweite Bewegung, die Compassionate Friends , die ihren Ursprung 1969 in Großbritannien hat.
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